Noch bevor du irgendwo klickst, kann jede besuchte Website die Werte unten bereits lesen. Keiner identifiziert dich für sich allein — zusammen ergeben sie ein erstaunlich genaues Bild. Diese Seite liest sie wie jede andere Website, zeigt sie dir aber, statt sie zu speichern.
- Browser und System
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- Wird mit jeder Anfrage gesendet. Er nennt Browser, Version und Betriebssystem — der erste Baustein eines Fingerabdrucks.
- Bevorzugte Sprachen
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- Deine Sprachliste deutet an, wo du lebst und wozu du gehörst — seltene Kombinationen fallen besonders auf.
- Zeitzone
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- Grenzt deinen Standort auf einen Streifen der Erde ein — und verrät Reisen, sobald sie nicht mehr zum gewohnten Profil passt.
- Bildschirm und Pixeldichte
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- Auflösung und Pixeldichte sind klassische Fingerprinting-Zutaten: ungewöhnliche Hardware macht dich seitenübergreifend wiedererkennbar.
- Fenstergröße
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- Die exakte Fenstergröße ändert sich beim Skalieren — präzise genug, um zwei Besuche desselben Geräts zu verknüpfen.
- Woher du kommst
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- Der Referrer sagt einer Seite, welche Seite dich geschickt hat — eine Suche, ein Forum, ein E-Mail-Link. Leer heißt: Dein Browser hat ihn für sich behalten.
- Touchscreen
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- Verrät die Gerätefamilie — Handy, Tablet oder Desktop — bevor du ein einziges Zeichen getippt hast.
- Prozessorkerne
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- Ein Hardware-Detail, das Websites selten brauchen — aber eine weitere Zahl, die dein Gerät eingrenzt.
- Dunkelmodus-Einstellung
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- Selbst Oberflächen-Einstellungen sickern durch: ein weiteres Bit, das dein Setup vom Nachbarn unterscheidet.
- Cookies aktiviert
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- Sagt, ob eine Seite Kennungen setzen darf, die den Besuch überdauern. Drittanbieter-Cookies zu blockieren kappt die invasivste Sorte.